Im Rahmen der dreiwöchigen Handy-Challenge lud das Happyland Klosterneuburg auf Initiative von Bürgermeister Christoph Kaufmann und Geschäftsführer Wolfgang Ziegler die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Klosterneuburg, des Privatgymnasiums Klosterneuburg sowie der NÖ Mittelschule zu einem sportlichen Nachmittag ein.
Am Freitag, dem 20. März, standen den Jugendlichen nach der Schule mehrere Sportbereiche des Happyland kostenfrei zur Verfügung. Von 14:00 bis 16:00 bzw. 17:00 Uhr konnten sie unter anderem Padel spielen, in der Kletteranlage bouldern, Fußball und Ultimate Frisbee am Soccerplatz ausprobieren oder zwei Stunden im Bad schwimmen. Die langjährige Fitnesstrainerin Petra Unfried bot einen Einblick in das Fitnessprogramm im Happyland. Im Mittelpunkt standen freie Bewegung, Spaß und gemeinsames Erleben. Mehr als 120 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.
Die Aktion unterstützte eine Initiative der Schulen, bei der Jugendliche bewusst auf ihr Handy verzichteten und alternative Freizeitaktivitäten wieder stärker entdeckten. Der sportliche Nachmittag zeigte eindrucksvoll, wie attraktiv Bewegung und gemeinsames Erleben auch ohne Smartphone sein können.
Zum Auftakt fand ein gemeinsames Foto mit Schülerinnen und Schülern und deren Direktorinnen und Direktoren (Hemma Poledna BG/BRG Klosterneuburg; Johannes Poyntner — Neues Gym; Sabine Geyrhofer – NÖ Mittelschule Klosterneuburg) sowie Vertreterinnen und Vertretern der Schulen, der Stadtpolitik und des Happyland statt.
Bürgermeister Christoph Kaufmann zeigte sich erfreut über die große Beteiligung und betonte die Bedeutung von Bewegung als Ausgleich zum digitalen Alltag. Direktorin Hemma Poledna hob hervor, dass sich 20 Klassen ihrer Schule freiwillig an der Handy-Challenge beteiligt hatten und bewusste Handynutzung sowie gemeinsamer Sport wichtige Themen für das Wohlbefinden und den Lernerfolg seien.
Auch Geschäftsführer Wolfgang Ziegler unterstrich die Rolle des Happyland als zentralen Ort für Bewegung und gemeinsames Erleben in Klosterneuburg. Daniel Wimmer von PADELZONE AUSTRIA betonte die Bedeutung, Kinder und Jugendliche wieder stärker für sportliche Aktivitäten zu begeistern. Stefan Havel, Leiter der Kletteranlage, verwies auf die niederschwelligen Einstiegsmöglichkeiten und den gemeinschaftlichen Charakter des Boulderns.
Mit der Initiative setzten die Stadt, das Happyland und die beteiligten Schulen ein klares Zeichen für mehr Bewegung, einen bewussten Umgang mit digitalen Medien und eine aktive Freizeitgestaltung.
